So kam die Stockente zu ihrem Namen

Stockenten sind ausgesprochen anpassungsfähig. Das trifft auch auf die Wahl ihres Brutplatzes zu. Meist liegt er nicht weit entfernt vom Wasser, gut versteckt in der Ufervegetation, manchmal aber auch in einiger Entfernung zum Wasser auf Baumstümpfen, in hohlen Baumstöcken oder in Weiden, die bis auf den Stock zurückgeschnitten wurden, damit sie von unten neu austreiben. Diese für eine Ente eher ausgefallenen Brutstandorte dürften ihr den deutschen Namen „Stockente“ eingebracht haben. Daneben wird unsere häufigste Ente auch als „Waldente“ oder ebenso treffend als „Märzente“ bezeichnet, weil sie im März zu brüten beginnt.

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