Online-Vortrag: Südtiroler Wolfsmanagement zwischen Autonomie, Rom und Brüssel

Online-Vortrag: Südtiroler Wolfsmanagement zwischen Autonomie, Rom und Brüssel

15. September 2021

Im Rahmen einer Vortragsreihe des Lehrstuhles für öffentliches Recht und Recht des ländlichen Raums an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern findet am Donnerstag, 16. September 2021 ein Online-Vortrag via Zoom statt. Der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes Benedikt Terzer erklärt am Beispiel Südtirol die verschiedenen rechtlichen Ebenen, die im Umgang mit dem Wolf zum Tragen kommen.

Die Veranstaltung findet via Zoom statt. Nach den Vorträgen bleibt Zeit für Diskussion und Begegnung zwischen Wissenschaft und Praxis. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Termin: Donnerstag, 16. September 2021 von 18.15–19.30 Uhr

Vortrag in deutscher Sprache

Mehr Infos hier.

Live-Streaming unter: unilu.zoom.us/j/69055661012

Meeting-ID: 690 5566 1012

Kenncode: 456560

Fotowettbewerb Schloss Runkelstein: Die Gewinner stehen fest

Fotowettbewerb Schloss Runkelstein: Die Gewinner stehen fest

15. September 2021

Im Rahmen der Ausstellung „Mensch und Jagd in Alttirol“, die noch bis zum 9. Jänner 2022 auf Schloss Runkelstein besucht werden kann, wurde vor Kurzem ein Fotowettbewerb ausgeschrieben zum Thema: „Wildtiere und ihr Lebensraum“. Aus allen Einsendungen hat die Jury nun die drei schönsten Bilder ausgewählt. Zusätzlich wurde das Foto mit den meisten Likes auf Facebook und Instagram zum „Publikumsliebling“ gekürt.

Platz 1: Carlo Girardi, “Il re gipeto Barbuto”

Platz 2: Thomas Gantioler, “Das geheimnisvolle Alpenschneehuhn“

Platz 3: Christian Lentini, „Il solitario”

Publikumsliebling: Alessandro Farina, “La natura delle piccole cose”

Landesjagdhornbläsertreffen auf Schloss Runkelstein

Landesjagdhornbläsertreffen auf Schloss Runkelstein

9. September 2021

Es ist schon ein Gänsehautmoment, wenn 120 Jagdhornbläser in festlichem Aufzug im altehrwürdigen Innenhof des Schlosses Runkelstein gemeinsam in die Hörner stoßen. Am Sonntag, 5. September 2021, fanden sich gut die Hälfte der 27 Jagdhornbläsergruppen des Landes zum Landesjagdhornbläsertreffen ein, um einen gemeinsamen Tag im Zeichen dieses wunderschönen Instrumentes zu verbringen. Nach dem gemeinsamen Spiel unter der Leitung von Landeshornmeister Josef Pircher zelebrierte Hans Duffek den Wortgottesdienst. Der Jägerchor St. Leonhard umrahmte die Messe.

Andreas Pircher, Landesobmann der Südtiroler Jagdhornbläser freute sich, die neue Präsidentin der Stiftung Bozner Schlösser, Burgi Volgger als Hausherrin, den ehemaligen Geschäftsführer des SJV Heinrich Aukenthaler, den Landesjägermeister Günther Rabensteiner und Benedikt Terzer, Geschäftsführer des SJV sowie den ehemaligen Landeshornmeister Pio Pescoller und den Kammerabgeordneten Albrecht Plangger als Ehrengäste begrüßen zu dürfen. „Seit Beginn der Pandemie gab es für uns alle keine Auftritte, Hubertusfeiern und Probentätigkeit. Umso schöner ist es heute, hier zusammen zu kommen. Das Jagdhornblasen ist gelebte Jagdkultur und ein wichtiger Botschafter für die Jagd, “ so Pircher.

Viele der Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um die Ausstellung „Mensch und Jagd in Alttirol“ zu besuchen, die noch bis zum 9. Jänner 2022 auf Runkelstein zugänglich ist. Am Nachmittag standen Auftritte der einzelnen Jagdhornbläsergruppen auf dem Programm, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Spiel aller Teilnehmer und unter den Klängen der Musikgruppe „Die Jägerkrainer“ seinen Ausklang fand.

Die schönsten Bilder

Der Landesobmann der Südtiroler Jagdhornbläser Andreas Pircher freute sich, dass nach einer so langen Zeit des Stillstandes, ohne Probenmöglichkeit und Auftritte, wieder ein Treffen möglich war.

Die Jagdhornbläsergruppe Similaun Schnals

Landeshornmeister Josef Pircher aus Schenna dirigierte die Jagdhornbläser aus allen Landesteilen Südtirols.

120 Teilnehmer kamen nach Schloss Runkelstein, um einen gemeinsamen Tag im Zeichen des Parforce-Hornes zu verbringen.

Der Jägerchor St. Leonhard umrahmte den Wortgottesdienst.

Die Gruppe Hühnerspiel Lüsen

Die Jagdhornbläser Lana

Jagdhornbläsergruppe Hirschruf Graun

Die Gruppe St. Hubertus Schlanders

Die Schenner-Jagdhornbläser

Die Hubertusbläser Naturns mit Landesobmann Andreas Pircher (2. v.r.)

Kammerabgeordneten Albrecht Plangger (li), hier mit SJV-Geschäftsführer Benedikt Terzer (re), kam als begeistertet Jagdhornbläser bei der Gruppe Hirschruf Graun zum Landesjagdhornbläsertreffen.

Landesjägermeister Günther Rabensteiner (re) und Hornmeister der Bläsergruppe Hirschruf, Stefan Georg Stecher (li) genossen das Landesjagdhornbläsertreffen in den geschichtsträchtigen Mauern des Schlosses Runkelstein.

Auch der stellvertretende Amtsdirektor Andreas Agreiter und der Bezirksjägermeister von Brixen Rino Insam zählen zu den rund 270 aktiven Jagdhornbläsern Südtirols.

Landesjägerschießen 2021: Eva Maria Kürner und Walter Spechtenhauser sind die besten Schützen des Landes

Landesjägerschießen 2021: Eva Maria Kürner und Walter Spechtenhauser sind die besten Schützen des Landes

4. September 2021

Die Sieger in der Wertung Repetierer

Von links: Landesschießreferent Edl von Dellemann, Ferdinand Folie aus Graun (2. Platz), die Siegerin Eva Maria Kürner, Florian Leitner aus Mareit (3. Platz), Vize-Landesjägermeister Eduard Weger und Dietrich Spiess, Revierleiter des veranstaltenden Reviers Taufers im Münstertal.

Die Sieger in der Wertung Kipplauf

Von links: Landesschießreferent Edl von Dellemann, der Sieger Walter Spechtenhauser aus Riffian, Peter Paul Thaler aus dem Sarntal (2.), Vize-Landesjägermeister Eduard Weger und Dietrich Spiess, Revierleiter von Taufers.

Am heutigen Samstag wurde auf dem Schießstand von Taufers im Münstertal das 20. Landesjägerschießen der Südtiroler Jägerschaft ausgetragen. 230 Jägerinnen und Jäger aus dem ganzen Land haben sich daran beteiligt. Geschossen wurde in zwei Kategorien und zwar in der Kategorie Kipplauf und Repetierer.  

Beim Landesjägerschießen können die Jägerinnen und Jäger die Zielgenauigkeit ihrer Jagdwaffe überprüfen sowie ihre Treffsicherheit und Fertigkeit im Umgang mit dem Gewehr unter Beweis stellen. Darüber hinaus bietet sich eine schöne Möglichkeit zum geselligen Zusammensitzen und Erfahrungsaustausch über die Reviergrenzen hinaus.

Nach dem spannenden Wettbewerb, der sich über den ganzen Tag hinzog, belegten Eva Maria Kürner (Bezirk Vinschgau), Ferdinand Folie (Bezirk Vinschgau) und Florian Leitner (Bezirk Sterzing) in der Kategorie Repetierer die ersten Plätze. Walter Spechtenhauser (Bezirk Meran), Peter Paul Thaler (Bezirk Bozen) und Martin Mair (Bezirk Sterzing) erzielten in der Kategorie Kipplauf die meisten Punkte.

Zusätzlich zur Einzelwertung wurde eine Mannschaftswertung ausgetragen, wobei die fünf besten Schützen jedes Bezirks gewertet wurden. Landesmeister wurde die Mannschaft Bezirk Vinschgau vor dem Bezirk Meran und dem Bezirk Sterzing.

Von den 230 Teilnehmer haben 73 Schützen mehr als 30 Ringe erzielt und somit das Leistungsabzeichen des Jagdverbandes in Gold erhalten, 79 jenes in Silber und 78 jenes in Bronze.

Vize-Landesjägermeister Eduard Weger, Landesschießreferent Edl von Dellemann und sein Organisationsteam zeigten sich sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Spendern von Sachpreisen für die Tombola und bei den Sponsoren, die das Landesschießen oder auch eines der Bezirksschießen des Landes unterstützt haben.

 

Hier finden Sie die Ergebnisse:

Jubiläumstombola zum 20-jährigen Landesschießen

Hier finden Sie die gezogenen Nummern der Verlosung.

 

Die Preise sind bis 31.12.2021 abzuholen bzw. einzulösen.

Auskünfte erteilt der Revierleiter Dietrich Spiess unter Tel. +41 79 405 96 36 oder Tel. +39 380 144 33 98
E-Mail: dspiess@foffa-conrad-holzbau.ch

Neue Fibel „Wildkrankheiten erkennen“

Neue Fibel „Wildkrankheiten erkennen“

19. August 2021

Welche Auffälligkeiten zeigen mir schon beim Ansprechen, ob ein Stück gesund oder krank ist? Woran erkennt man die häufigsten Krankheiten am erlegten Stück? Wie geht das nochmal mit dem Aufbrechen und wie sehen gesunde Organe aus?

Für den Jäger ist ein gewisses Grundwissen über die wichtigsten Wildkrankheiten wichtig. Nur so erkennt er, ob es sich womöglich um eine Zoonose handelt, ob die Krankheit für ihn gefährlich werden kann und ob das Wildbret genusstauglich ist oder nicht. In diesem Handbuch finden sich alle wichtigen Informationen dazu.

Das praktische Handbüchlein hat das Team des Südtiroler Jagdverbandes in Zusammenarbeit mit dem bekannten Steirer Tierarzt Univ. Doz. Dr. Armin Deutz verfasst. Es ist für ein Leben im Jägerrucksack gemacht und nicht nur handlich, sondern auch extrem strapazierfähig. Schweiß, Schmutz, Nässe und Kratzer sind für das wasserfeste Material kein Problem.

Der kleine Ratgeber ist für 12 Euro in der Geschäftsstelle des Südtiroler Jagdverbandes erhältlich.

Mehr Buchempfehlungen:

Alte Hüte, gute Bräuche – Jägerbrauch in Südtirol

Das jagdliche Brauchtum verbindet Jägerinnen und Jäger in ihrem Respekt vor Natur und Wild. Es enthält eine Vielfalt von Traditionen und ethischen Geboten, aber auch einige Tabus, die sich die Jägerschaft im Laufe der Zeit selbst auferlegt hat.

Erste Hilfe beim Jagdhund

Vor allem bei der Jagd ist das Verletzungsrisiko beim Vierbeiner groß. Wie soll ich mich im Notfall verhalten? Woran erkenne ich, dass es dem Hund schlecht geht? Was gehört ins Erste-Hilfe-Set? Das handliche Taschenbuch vermittelt Grundkenntnisse der Ersten Hilfe. Es ist auf wasserfestem Material gedruckt und hat in jedem Jägerrucksack Platz.

Wildtiergesundheit richtig deuten

Das ideale Handbuch mit vielen Fotos, um die Gesundheit von Tieren zu beurteilen. Wie erkenne ich, ob ein Wildtier krank ist? Welche Krankheit ist es und wird das Tier überleben? Diese und weitere Fragen werden anschaulich in der Broschüre beantwortet.

Wild-Wissen

Dieses Buch vermittelt das wichtigste Wissen über die Wildtiere unseres Landes. Es enthält alle Themen, welche der angehende Jäger beherrschen muss, aber auch für Nichtjäger bietet das Buch eine Fülle von interessanten Informationen.

Der Wolf im Visier: Konflikte und Lösungsansätze

Wölfe ziehen wieder in vielen Ländern ihre Fährte. Sie sind dabei, den Alpenraum neu zu erobern. Das Buch „Der Wolf im Visier“ stellt rund 90 Fragen über den richtigen Umgang mit dem Wolf. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden Fachleute der Wildbiologie und des Wildtiermanagements aus Italien, Österreich, Deutschland, der Schweiz und Norwegen gebeten. Auch Weidetierhalter, Jäger, Tierärzte und Rechtsexperten kommen zu Wort.

Kahlwild ansprechen – Eine Entscheidungshilfe zur Kahlwildbejagung

Ein wertvoller Ratgeber für die Kahlwildbejagung. Warum braucht es eine „strukturgerechte Kahlwildbejagung“? Wie kann ich Kahlwild richtig ansprechen? Das sind nur einige der Fragen, die in der Broschüre beantwortet werden.

Gamswild ansprechen – Geschlecht, Alter, Gesundheit

16.12.2021 – Der perfekte Helfer für alle, die das Ansprechen von Gamswild erlernen oder ihr Wissen vertiefen wollen.

Neue Fibel „Wildkrankheiten erkennen“

19.8.2021 – Welche Auffälligkeiten zeigen schon beim Ansprechen, ob ein Stück gesund oder krank ist? Woran erkennt man die häufigsten Krankheiten am erlegten Stück?
Der Südtiroler Jagdverband hat die wichtigsten Infos in einem neuen praktischen Handbüchlein für den Jägerrucksack zusammengefasst.

Ich esse, also jage ich

Autor Fabian Grimm war viele Jahre überzeugter Vegetarier. Nichts essen was Augen hat, die Tiere einfach mal in Ruhe lassen, Fleisch ist Mord – das ganze Programm. Inzwischen hat er ein Gewehr und einen Jagdhund und isst wieder Fleisch, allerdings …

Mein Jahr als Jäger und Sammler

Ein Experiment, das zurück zu den Ursprüngen führt. Als John Lewis-Stempel mit seiner Familie nach Herefordshire am äußersten Rand Englands zieht, ist er überwältigt von der Vielfalt der Flora und Fauna. Er wagt ein Experiment, das ihn verändern wird. Kann er es schaffen, ein …

Ergebnisse der Bezirksschießen 2021

Ergebnisse der Bezirksschießen 2021

Bezirk Sterzing – 9. und 10. Juli 2021

Von Links: Schießreferent Reinhard Gschnitzer, Florian Amrain, Egon Wurzer, Magdalena Haller, Kurt Fleckinger, Bezirkjägermeister Günther Bacher und Revierleiter Benedikt Haller 

Die Jägerschaft des Jagdbezirkes Sterzing traf sich am Freitag, den 9. Juli und am Samstag, den 10. Juli, um sich im jagdlichen Schießen zu messen. Traditionell wird im Bezirk auf hohem Niveau der Bezirksmeister ermittelt.

Das Jagdrevier Ridnaun hieß fast 100 Jägerinnen und Jäger des Wipptales im Jagdschießstand Ridnaun willkommen.

Bezirk Unterland – 10. Juli 2021

Von Links: Der Sieger Jörg Kofler (Revier Kurtatsch), der zweitplatzierte Walter Lentsch (Revier Montan) und der drittplatzierte Karl Zambaldi (Revier Neumarkt, Bezirksschießreferent)

Die Jägerschaft des Jagdbezirkes Unterland traf sich am Samstag, den 10. Juli, um sich im jagdlichen Schießen zu messen.

Bezirk Bozen – 15. Juli 2021

Endlich hieß es wieder „Feuer frei“. Nach einem Jahr „gezwungener“ Pause konnte am 15. und 16. Juli das Bezirksschießen wieder abgehalten werden. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, obwohl man eine leichte Zurückhaltung verzeichnen konnte. Die gemischte Zielscheibe, 2 Wildmotive und 1 Zielscheibe, fand wiederum sehr guten Anklang und war wiederum eine besondere Herausforderung, was man auch den Ergebnissen entnehmen kann. 84 Wertungsscheiben wurden beschossen.

In der Kategorie Repetierer holte sich Daniel Scarperi (Jagdaufseher) den Titel, auf Rang 2 platzierte sich Benedikt Thaler (Sarntal) und auf Rang 3 Roland Burger (Jenesien).

Die Kategorie Kipplauf konnte Udo Karnutsch (Mölten) für sich entscheiden, Rang 2 holte sich Ulrich Perkmann (Mölten) und Rang 3 Peter Paul Thaler (Sarntal).

Der Sieg in der Mannschaftswertung ging an das Revier Ritten vor dem Revier Sarntal (2) und dem Revier Jenesien (3). Die Wandertrophäe verbleit nach 3 Siegen dem Revier Ritten.

Unter den Teilnehmern wurden wieder zahlreiche Preise verlost.

Ein herzlicher Dank ergeht wiederum an unseren Schießreferenten Arno Pircher und den Verbandsaufseher Lorenz Heinisch sowie an die Jagdaufseher unseres Bezirkes für die hervorragende Versorgung mit Speis und Trank. Ein Dank auch an die Reviere, die einen Preis zur Verfügung gestellt haben.

 

Der Bezirksjägermeister Eduard Weger

Bezirk Brixen – 24. Juli 2021

Die 3 erstplatzierten Teilnehmer beider Kategorien:
von links vorne kniend: Revierleiter Andreas Brunner, Bezirksjägermeister Rino Insam, Schießreferent Norbert Grünfelder, dahinter RL Johann Prader mit Wandertrophäe
Mitte: Hubert Prader, Markus Senn, Franz Ritsch (anstelle von Alex Messner) (Repetierer) Daniele Stroppa, Paul Larcher und hinten Alois Josef Neumair (Kipplauf).

Die Jägerschaft des Jagdbezirkes Brixen traf sich am Samstag, den 24. Juli, um sich im jagdlichen Schießen zu messen.

Bezirk Meran – 7. August 2021

Die Jägerschaft des Jagdbezirkes Meran konnte nach einem Jahr coronabedingeter Pause am 7. August 2021 ihre Schießfertigkeit unter Beweis stellen. Die Veranstaltung in Rabenstein in Moos in Passeier wurde unter Einhaltung der Corona Regeln sehr gut angenommen, zwei Wildmotive und ein klassischer Zielkreis auf einer Scheibe, das fand wiederum sehr guten Anklang. Und das Ziel war eine besondere Herausforderung, das ließ sich aus den Ergebnissen ablesen.

In der Kategorie Repetierer holte sich Roland Blaas vom Revier Naturns den Sieg.

Die Kategorie Kipplauf konnte Johann Brunner vom Jagdrevier Moos im Passeier für sich entscheiden.

In der Kategorie Kombinierte (Wertung aus Kipplauf und Repetierer) holte sich Florian Haller, Revierleiter von Naturns, den 1. Platz.

Bezirk Vinschgau – 28. August 2021

Siegerehrung Repetierer von links: Revierleiter Willi Götsch, Bezirksjägermeister Günther Hohenegger, Anja Stecher (1.), Thomas Frank (2.), Manuel Padöller (3., leider nicht anwesend). Ganz rechts Revierleiter und Schießreferent Dietrich Spiess
Siegerehrung Kipplauf von links: Erhard Thanei (2.), Christian Pircher (1.), Martin Zueck (3.)

Das traditionelle Bezirksschießen des Bezirks Vinschgau konnte am 28. August bei schönstem Wetter auf dem Festplatz in Taufers im Münstertal abgehalten werden.

Insgesamt haben 169 Schützen an der Veranstaltung teilgenommen. Geschossen wurde auf eine Entfernung von 200 Metern, es standen 20 Stände zur Verfügung. Das Jagdrevier Taufers im Münstertal sorgte für einen reibungslosen Ablauf und verpflegte die Teilnehmer bestens.