Mitteilungen
Taschenmesser mit Feststellklinge verboten
09.03.2026 - Ende Februar ist ein Sicherheitsdekret des Ministerrates in Kraft getreten, das unter anderem das Tragen von Taschenmessern mit Feststellklinge verbietet, wenn die Klingenlänge länger als 5 Zentimeter ist.
WILD-RAGÙ: Rezepte für eine zeitgemäße Jagd
05.03.2026 - Die dritte Folge unseres Podcasts Wild-Ragù ist da!
Der kleine Jäger mit Hermi Hermelin
26.02.2026 - Seit bald fünf Jahren hält die Jägerzeitung nicht nur Wissenswertes und Interessantes für Jägerinnen und Jäger bereit, sondern auch für Kinder. Die Kinderseite „Der kleine Jäger mit Hermi Hermelin“ wartet in jeder neuen Ausgabe mit spannenden Themen für die Jüngsten auf.
Tier des Jahres 2026: Der Rothirsch
19.02.2026 - Ein Wildtier zwischen Wald und Offenland
Erfolgreicher Lochmocher-Cup 2026
17.02.2026 - Am ersten und am dritten Januar-Wochenende ging auf dem 100-Meter-Stand von Meran wieder der beliebte Schießwettbewerb des Vereins „Die Lochmocher“ über die Bühne.
Unsere Vögel im Jahresverlauf
12.02.2026 - Neues Poster zu den heimischen Vogelarten erhältlich!
WILD-RAGÙ: Rezepte für eine zeitgemäße Jagd
05.02.2026 - Die zweite Folge unserer neuen 10-teiligen Podcastreihe ist online. Reinhören!
„Alte Hüte, gute Bräuche“ erhält Auszeichnung
03.02.2026 - 3. Preis für Neuerscheinung des Südtiroler Jagdverbandes
SJV-Tätigkeitsbericht 2025
29.01.2026 - Der SJV-Tätigkeitsbericht des vergangenen Jahres 2025 ist nun online!
Ergebnisse Landeswintersporttag 2026
26.01.2026 - Hier finden Sie die Ergebnislisten des Landeswintersporttages 2026 auf dem Rosskopf
Sie kommen auch mit grober Äsung gut zurecht. Ob Föhrennadeln, Wacholderbeeren oder Samen, geäst wird, was verfügbar ist
Anstatt mit zunehmendem Alter einen längeren Winterschlaf zu halten, denken Siebenschläfer nur an das Eine...
Werden die Schneehühner bei ihrer Abendäsung gestört, so wirkt sich dies besonders nachteilig für sie aus.
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Mit bis zu 20 Schlägen/ sec. bearbeiten Spechte das Holz. Die Energie, die dabei auf ihren Kopf wirkt, ist enorm...
Im alten Rom wurde der Siebenschläfer gehegt und gepflegt. Die Römer waren allerdings keine Tierfreunde, sondern Feinschmecker....
Schon am Ende des Winters sucht der Specht, einen hohlen Baum, um zu verkünden: Ich bin Single!
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Ein bis drei Wochen brauchen Spechte, um sich eine Höhle zu zimmern. Sie ermöglichen damit vielen Höhlenbewohnern die Besiedlung des Waldes...
Spechte zimmern nicht nur fleißig Baumhöhlen. Auch in Sachen Schädlingsbekämpfung leisten sie ganze Arbeit...
Wenn man jemanden als “Schluckspecht” bezeichnet, ist das nicht sehr nett. Das Wort stammt ursprünglich aus der Ornithologie...
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Um ihren Feinden zu entkommen, haben Siebenschläfer und Verwandtschaft eine bemerkenswerte Anpassung entwickelt...
„An der Nase eines Mannes, erkennt man seinen Johannes.“ Bei den Stockenten scheint diese Redewendung zuzutreffen
Stockenten sind ausgesprochen anpassungsfähig. Das trifft auch auf die Wahl ihres Brutplatzes zu
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Der Hase war schon bei den Römern ein Symbol für Fruchtbarkeit. Daneben kommt er auch in vielen Redewendungen vor
Die Beine der Enten, der Gänse und anderer Vögel der kälteren Regionen sind raffiniert konstruiert.
Bei den Küken der Raufußhühner jedenfalls. Sie brauchen nämlich Eiweiß, damit sie groß und stark werden.
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Das Auerwild müsste eigentlich Heidelbeerhuhn heißen. Es kommt nur dort vor, wo Heidelbeeren wachsen.
Neben dem Fuchs können auch Hunde und Katzen den gefährlichen Fuchsbandwurm auf den Menschen übertragen











