Mitteilungen
Landesjägerschießen 2024
17.05.2024 - Das diesjährige Landesschießen findet am 8. Juni im Revier Graun im Vinschgau auf dem Schießstand „Schotterloch“ statt.
Fotowettbewerb des SJV: Das ist der Gewinner des Publikumspreises
18.04.2024 - Philipp Egger gewinnt einen Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro beim Bergsportspezialisten Salewa.
Jagertoge 2024 – die Ergebnisse
10.04.2024 - Am 6. und 7. April organisierte das Jagdrevier Ratschings in der Talstation des Skigebietes Ratschings die Jagertoge 2024.
Neue Technik, neue Jäger – Was läuft schief?
05.04.2024 - Im Gespräch mit zwei Südtiroler Jagdaufsehern
Wer versteckt die Ostereier?
28.03.2024 - Heute ist das Verstecken der Ostereier Aufgabe des Osterhasen. Doch das war nicht immer so. In Vergangenheit haben da auch Fuchs und Henne mitgemischt.
Fotowettbewerb des SJV: Jetzt abstimmen für den Publikumspreis!
21.03.2024 - Wähle deine Favoriten! Das Bild mit den meisten Likes gewinnt einen Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro beim Bergsportspezialisten Salewa.
Termine Hegeschauen
14.03.2024 - An diesem Wochenende finden die ersten Hegeschauen statt. Den Start machen die Bezirke Bruneck, Bozen, Unterland und Vinschgau.
Jetzt bewerben: Universitätslehrgang Jagdwirt/in
29.02.2024 - Die Vorbereitungen für den nächsten Jagdwirte-Lehrgang an der Universität für Bodenkultur in Wien sind in vollem Gange. Es ist bereits der 17. Jahrgang in Serie, im September 2024 geht es los.
Tier des Jahres 2024: Der Iltis
07.03.2024 - Was wissen wir über den Iltis in Südtirol? Interview mit Davide Righetti
Sie kommen auch mit grober Äsung gut zurecht. Ob Föhrennadeln, Wacholderbeeren oder Samen, geäst wird, was verfügbar ist
Anstatt mit zunehmendem Alter einen längeren Winterschlaf zu halten, denken Siebenschläfer nur an das Eine...
Werden die Schneehühner bei ihrer Abendäsung gestört, so wirkt sich dies besonders nachteilig für sie aus.
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Mit bis zu 20 Schlägen/ sec. bearbeiten Spechte das Holz. Die Energie, die dabei auf ihren Kopf wirkt, ist enorm...
Im alten Rom wurde der Siebenschläfer gehegt und gepflegt. Die Römer waren allerdings keine Tierfreunde, sondern Feinschmecker....
Schon am Ende des Winters sucht der Specht, einen hohlen Baum, um zu verkünden: Ich bin Single!
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Ein bis drei Wochen brauchen Spechte, um sich eine Höhle zu zimmern. Sie ermöglichen damit vielen Höhlenbewohnern die Besiedlung des Waldes...
Spechte zimmern nicht nur fleißig Baumhöhlen. Auch in Sachen Schädlingsbekämpfung leisten sie ganze Arbeit...
Wenn man jemanden als “Schluckspecht” bezeichnet, ist das nicht sehr nett. Das Wort stammt ursprünglich aus der Ornithologie...
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Um ihren Feinden zu entkommen, haben Siebenschläfer und Verwandtschaft eine bemerkenswerte Anpassung entwickelt...
„An der Nase eines Mannes, erkennt man seinen Johannes.“ Bei den Stockenten scheint diese Redewendung zuzutreffen
Stockenten sind ausgesprochen anpassungsfähig. Das trifft auch auf die Wahl ihres Brutplatzes zu
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Der Hase war schon bei den Römern ein Symbol für Fruchtbarkeit. Daneben kommt er auch in vielen Redewendungen vor
Die Beine der Enten, der Gänse und anderer Vögel der kälteren Regionen sind raffiniert konstruiert.
Bei den Küken der Raufußhühner jedenfalls. Sie brauchen nämlich Eiweiß, damit sie groß und stark werden.
In Südtirol hat jeder, unabhängig vom Grundbesitz, die Möglichkeit, im Jagdrevier seiner Wohnsitzgemeinde die Jagd auszuüben, wenn er ...
Das Auerwild müsste eigentlich Heidelbeerhuhn heißen. Es kommt nur dort vor, wo Heidelbeeren wachsen.
Neben dem Fuchs können auch Hunde und Katzen den gefährlichen Fuchsbandwurm auf den Menschen übertragen










