Bergmesse der Südtiroler Jagdhornbläser

Bergmesse der Südtiroler Jagdhornbläser

22. Juni 2023

Die Vereinigung der Südtiroler Jagdhornbläser lädt am Sonntag, den 2. Juli 2023 zu einer Bergmesse am Salzla, Nähe der Taistner Alm, in Taisten ein. Die Jägerschaft des Jagdreviers Taisten, sowie das Team der Taistner Alm sorgen für das leiblich Wohl. Bei Tanzlmusik und dem einen oder anderen Stück der verschiedenen Jagdhornbläsergruppen wird gefeiert, getanzt und gelacht. Es wird auch eine Kinderecke mit verschiedenen Spielen und Kinderanimation angeboten.

Bei dieser Gelegenheit feiert die Vereinigung der Südtiroler Jagdhornbläser auch ihr heuer anstehendes 30-jähriges Jubiläum.
Eingeladen sind alle Jagdhornbläser, Jäger und Jägerinnen mit ihren Familien sowie alle weiteren Interessierten, Freunde und Bekannten.

Im Falle von Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf den darauffolgenden Sonntag, den 9. Juli 2023 verschoben.

Programm

9.00 Uhr Treffpunkt beim Parkplatz Berggasthof Mudler

Gemeinsame Wanderung zur Taistner Alm mit Einkehr (Gehzeit ca. 1 h) und weiter zum Salzla (Gehzeit 15 min)

11.00 Uhr Bergmesse auf dem Salzla

12.20 Uhr Jubiläumsfest rund um die Taistner Alm

Bei der Alten Taistner Alm tischen die Jäger von Taisten Wildspezialitäten auf. Auch die Taistner Alm ist geöffnet.

Musik: Tanzlmusig, Jagdhornbläsergruppen, Passeirer Jägerchor

Kinderecke mit Betreuung

#SignForHunting – Unterschriftensammlung beendet

#SignForHunting – Unterschriftensammlung beendet

16. Juni 2023

Am 27. Mai 2022 startete die Europäische Föderation für Jagd und Naturschutz FACE eine Petition für den Erhalt der europäischen Jagd, in der sie 9 Forderungen stellt. Die wichtigsten dieser Punkte sind, dass die europäische Naturschutzpolitik Anreize für die Naturschutzarbeit der Jäger gibt, dass die Jagdpolitik evidenzbasiert und objektiv betrieben wird und dass die Jäger als Teil der Lösung zum Naturschutz und Erhalt der Biodiversität gesehen werden und nicht als das Problem.

Gesetze und Entscheidungen, welche die Jagd betreffen, sollen gerecht sein und einen deutlichen Nutzen haben und Brüssel soll diese Agenda auch international vertreten, da die EU einen starken Einfluss auf globaler Ebene hat.

Die Petition endete am 6. Juni 2023. In Südtirol wurden ca. 4.400 Unterschriften gesammelt. Das zeigt, dass die Südtiroler Jägerschaft die Wichtigkeit dieser Petition verstanden hat. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und sind sehr stolz auf diese hervorragende Beteiligung, denn sie stellt den guten Zusammenhalt in der Südtiroler Jägerschaft unter Beweis sowie die Wertschätzung für die Jagd und für den Erhalt der Jagdkultur in unserem Land.

Insgesamt wurden in Europa 362.533 Unterschriften gesammelt.

Ergebnisse des Landesjägerschießens 2023

Landesjägerschießen 2023

10. Juni 2023

Die Sieger in der Mannschafts-Wertung

1. Platz Bezirk Vinschgau, 2. Platz Bezirk Meran und 3. Platz Bezirk Bruneck

Am heutigen Samstag wurde auf dem Schießstand in Toblach das 22. Landesjägerschießen der Südtiroler Jägerschaft ausgetragen. 285 Jägerinnen und Jäger aus dem ganzen Land haben sich daran beteiligt. Geschossen wurde wie immer in zwei Kategorien und zwar in der Kategorie Kipplauf und Repetierer. Dazu gibt es natürlich auch die Mannschaftswertung.

Beim Landesjägerschießen können die Jägerinnen und Jäger die Zielgenauigkeit ihrer Jagdwaffe überprüfen sowie ihre Treffsicherheit und Fertigkeit im Umgang mit dem Gewehr unter Beweis stellen. Darüber hinaus bietet sich eine schöne Möglichkeit zum geselligen Zusammensitzen und Erfahrungsaustausch über die Reviergrenzen hinaus.

Von den 285 Teilnehmer haben 89 Schützen mehr als 30 Ringe erzielt und somit das Leistungsabzeichen des Jagdverbandes in Gold erhalten, 117 jenes in Silber und 79 jenes in Bronze.

 

Hier finden Sie die Ergebnisse:

 

Die Preise der Lotterie anlässlich des Landesjägerschießens können bis zum 8. Oktober 2023 beim Revierleiter von Toblach Christian Plitzner abgeholt werden: bitte SMS an Tel. 348 7495999 schreiben

Die Sieger in der Wertung Repetierer

Von links Landesjägermeister Günther Rabensteiner, Erhard Thanei (2. Platz), Florian Haller (1. Platz), Günther Schwingshackl (3. Platz), Landesschießreferent Edl von Dellemann und Vize-Landesjägermeister Eduard Weger

Die Sieger in der Wertung Kipplauf

Von links Landesjägermeister Günther Rabensteiner, Johann Wurzer (3. Platz), Stefan Pfandler (1. Platz), Martin Mair (2. Platz), Landesschießreferent Edl von Dellemann und Vize-Landesjägermeister Eduard Weger

Antrittsbesuch Jagdaufsehervorstand

Antrittsbesuch

8. Juni 2023

Der neue Vorstand der Südtiroler Jagdaufsehervereinigung stattete vor Kurzem dem Landesjägermeister und dem Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes einen Antrittsbesuch ab.

Die Vereinigung der Südtiroler Jagdaufseher wählt alle 4 Jahre einen neuen Vorstand. Nachdem zuletzt die Statuten geändert wurden und die Anzahl der Vorstandsmitglieder von 9 auf 5 reduziert wurde, leitet ab sofort Ulrich Tratter die Geschicke der Jagdaufsehervereinigung. Er ist als Jagdaufseher im Revier St. Leonhard tätig. Gemeinsam mit ihm im Vorstand sind Andreas Gasslitter (Jagdaufseher in Kastelruth), Hubertus Tschaffert (Jagdaufseher in Corvara und Wengen), Moritz Piffrader (Jagdaufseher in Tiers und Völs) und Johannes Telfser (Jagdaufseher in Schnals). Das Amt der Rechnungsprüfer übernehmen Daniel Scarperi (Jagdaufseher in Andrian, Eppan, Nals und Terlan), Andreas Barbieri (Jagdaufseher in Sarntal) und Thomas Robatscher (Jagdaufseher in Kaltern). Sicherheitssprecher der Jagdaufseher ist Hubertus Tschaffert.

Landesjägermeister Rabensteiner misst dem Dienst der Jagdaufseher einen sehr hohen Stellenwert bei. Sie sind ein enorm wichtiger Pfeiler des Südtiroler Jagdsystems und auch dem Geschäftsführer Benedikt Terzer liegt viel daran, die Rolle der 70 Jagdaufseher in unserem Land weiter zu stärken.

Von links: Moritz Piffrader, Johannes Telfser, Geschäftsführer Benedikt Terzer, Landesjägermeister Günther Rabensteiner, Präsident der Jagdaufseher-Vereinigung Ulrich Tratter sowie Andreas Gasslitter. Nicht im Bild: Hubertus Tschaffert.

Jungjägerfeier in der Forstschule Latemar: Jagd und Social Media

Jungjägerfeier in der Forstschule Latemar: Jagd und Social Media

31. Mai 2023

219 Jungjäger, 40 Frauen und 179 Männer erhielten im vergangenen Jahr den Jagdbefähigungsausweis vom Amt für Jagd und Fischerei. Der Südtiroler Jagdverband lud zu einer Feier in die Forstschule Latemar.

Um ihren Eintritt ins Jägerleben zu feiern, lud der Südtiroler Jagdverband gemeinsam mit dem Amt für Jagd und Fischerei die Neo-Jägerinnen und -Jäger zu einem Vortragsabend in die Forstschule Latemar ein. Die Akademische Jagdwirtin Christine Fischer sprach darüber, wie Jäger Social Media gewinnbringend nutzen können, aber auch darüber, was dabei schief gehen kann. Fischer ist Jägerin, Autorin, Bloggerin und als Referentin in der jagdlichen Aus- und Fortbildung tätig.

„Wer die Jagd auf das bloße Erlegen von Wildtieren reduziert, unterschlägt die Vielfalt des jagdlichen Handwerks und die Verantwortung, die die Jäger für die Gesellschaft und für die Natur übernehmen“, so Fischer. Sie stellen das gesunde, regionale Wildfleisch her, leisten als Naturpädagogen einen Beitrag gegen die Naturentfremdung, sind kulturelle Bewahrer der jagdlichen Traditionen und Partner im Kampf gegen den Klimawandel, indem sie beim Umbau der Wälder eine Schlüsselrolle in Kooperation mit der Forstbehörde übernehmen. Jäger sind als Tierschützer in der Kitzrettung und bei Wildunfällen im Einsatz, sind aktive Förderer der Nachhaltigkeit und nutzen die Wildbestände so, dass diese auch für nachkommende Generationen erhalten bleiben. Sie sind Dienstleister für die Gesellschaft, wenn es um Wildtiere in der Stadt, um Seuchenprävention oder um invasive Arten geht. Die von den Jägern in Österreich jährlich unentgeltlich geleistete Arbeit im Dienst der Allgemeinheit entspricht der Leistung von 5.300 Berufsjägern. Jäger fördern die Biodiversität, pflegen Lebensräume des Wildes und liefern der Wissenschaft wertvolle Daten. Dank der Jägerschaft werden viele wildbiologische Studien realisiert, auch dies ein wichtiger Dienst für die Allgemeinheit, so die Referentin.

Fast 50 frisch gebackene Weidmänner und Weidfrauen feierten in der Jägerschule Latemar die bestandene Jägerprüfung

Von den 311 Kandidaten, die 2022 zur Theorieprüfung angetreten sind, haben 243 die Prüfung bestanden. Zur Schießprüfung kamen 273 Kandidaten und 71% von ihnen trafen ins Schwarze, resümierte der stellvertretende Landesforstdirektor und derzeitige Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei, Florian Blaas. Er unterstrich die tragende Rolle der Jäger bei der Regulation der Wildbestände zum Schutz vor Wildschäden und überbrachte die Grüße des für die Jagd zuständigen Landesrates Arnold Schuler, der leider verhindert war: „Als Landesrat möchte ich alle Jungjägerinnen und -jäger ermutigen, ihre Verantwortung gegenüber der Natur und den Wildtierbestand stets im Blick zu behalten. Das Jagen ist in unserem Land nicht nur eine Tradition, sondern es stellt auch einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz dar. Wir brauchen motivierte junge Leute, die in der Wildregulierung aktiv mitwirken.“, so der Landesrat.

In Südtirol werden Neo-Jäger im ersten Jagdjahr von einem erfahrenen Jäger begleitet und in die jagdliche Praxis gewissenhaft eingewiesen. Dennoch „gibt es in der Jagd nichts, was es nicht gibt“, so die Einsicht des Landesjägermeisters Günther Rabensteiner, die er den Anwesenden mit auf den Weg gab. Umso wichtiger ist es, dass sich die Jäger ihrer Verantwortung bewusst sind und diese so gut es geht erfüllen, betonte der Landesjägermeister.

Auf dem Programm stand nicht nur ein Vortrag, sondern auch eine Verlosung. Referentin Christine Fischer und Landesjägermeister Günther Rabensteiner fungierten als Glücksbringer.

Ergebnisse der Bezirksschießen 2023

Ergebnisse der Bezirksschießen 2023

Bezirk Bruneck – 14. und 15. April 2023

Von links nach rechts: Schießreferent Manfred Plaickner, Jep Erlacher (5. Platz), der Sieger Harald Baumgartner aus Pfalzen, Bezirksjägermeister
Paul Steiner, Robert Trebo (2. Platz), Antonio Erlacher (3. Platz) und Christof Stolzlechner (4. Platz)

Am 14. und 15. April 2023 veranstaltete der Jagdbezirk Bruneck im Schießstand St. Lorenzen das traditionelle Bezirksschießen. Diese Veranstaltung ist immer eine gute Gelegenheit, die Jagdwaffen rechtzeitig vor Beginn der neuen Jagdsaison einzuschießen. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten auch heuer wieder Schießreferent Manfred Plaickner und sein Team. Mit über 80 beteiligten Jägern in den beiden Kategorien Repetierer und Kipplauf war das Interesse wieder sehr groß. Das verwendete Kaliber musste rotwildtauglich, also Kugeldurchmesser mindestens 6,5 mm sein. Es wurden die Schießnadeln des Bezirkes in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die Jagdreviere, Sponsoren und der Bezirk Bruneck spendierten dieses Jahr besonders wertvolle Preise. Die beiden Erstplatzierten erhielten jeweils eine Jagderlaubnis auf einen Gamsjährling. Über 30 weitere schöne Preise, unter anderem Jagderlaubnisscheine auf Kahlwild, Rehwild, Murmeltiere und Niederwild wurden unter allen Teilnehmern verlost. Der Veranstalter dankt den Revieren und Sponsoren recht herzlich für die zur Verfügung gestellten Preise, denn damit wurde dieser Veranstaltung noch mehr Attraktivität verliehen.

Sieger der Kategorie Repetierer: von links Christof Stolzlechner, Antonio Erlacher, Robert Trebo, Schießreferent Manfred Plaickner und Bezirksjägermeister Paul Steiner

Sieger der Kategorie Kipplauf: Jep Erlacher, Harald Baumgartner, Manfred Plaickner Manfred und BJM Paul Steiner

Bezirk Bozen – 26. und 28. April  2023

Nach einem Jahr Pause konnte das Bezirksschießen unseres Bezirkes wieder ausgetragen werden, es fand erstmals vor Beginn der Jagdsaison statt, und zwar am 26. und 28. April. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und zahlreiche Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt, ihre Waffe auf die Zielgenauigkeit zu prüfen. Geschossen wurde wie bereits gewohnt auf eine gemischte Zielscheibe mit 2 Wildmotiven und 1 klassischen Zielscheibe. 89 Wertungsscheiben wurden beschossen.
In der Kategorie Repetierer holte sich Guido Marangoni (Eppan) den Titel, auf Rang 2 platzierte sich Benedikt Thaler (Sarntal) und auf Rang 3 Rainer Lang (Ritten).
Die Kategorie Kipplauf konnte Peter Paul Thaler (Sarntal) für sich entscheiden, Rang 2 holte sich Udo Karnutsch (Mölten) und Rang 3 Nikolaus Obkircher (Sarntal).
Der Sieg in der Mannschaftswertung ging an das Revier Ritten vor dem Revier Sarntal (2) und den Jagdaufsehern (3). Die Wandertrophäe ging erneut an das Revier Ritten.
Unter den Teilnehmern wurden wieder zahlreiche schöne Preise verlost.
Ein besonderer Dank ergeht an Guido Marangoni für die Hilfe bei den geschickten Verhandlungen mit dem Schießstand Meran, damit das Schießen überhaupt ausgetragen werden konnte, an unseren Schießreferenten Arno Pircher, den Verbandsjagdaufseher Lorenz Heinisch sowie an die Jagdaufseher unseres Bezirkes für die Verpflegung mit Speis und Trank. Ein Dank auch an die Reviere für die Unterstützung bei den Preisen.
Bezirksjägermeister Eduard Weger

Sieger Kategorie Repetierer: von links Rainer Lang, Sieger Guido Marangoni und Benedikt Thaler

Sieger Kategorie Kipplauf: von links Arno Pircher, Udo Karnutsch, Peter Thaler, Nikolaus Obkircher, Edl von Dellemann und Bezirksjägermeister Eduard Weger

Bezirk Meran – 20. Mai 2023 in Rabenstein in Moos in Passeier

Bezirk Brixen – 20. Mai 2023 in Feldthurns 

Dass auch im Bezirk Brixen präzise geschossen wird, bewiesen die 76 Jäger und Jägerinnen, die am 20. Mai Feldthurns insgesamt fast 40 Abzeichen in Gold errungen haben. 

Geschossen wurde auf 110 Meter in den Kategorien Repetierer und Kipplauf auf den üblichen Scheiben mit Wildmotiven. Die Revierleiterwertung wurde vom Hausherrn Andreas Brunner persönlich gewonnen. Zweitplatzierter wurde Rino Insam aus St. Christina und auf den dritten Platz konnte sich Karl Neumeier aus Pfunders einreihen.

Die Mannschaftswertung (Wandertrophäe) konnte heuer das Revier Klausen für sich entscheiden.

Der Bezirksjägermeister Rino Insam bedankte sich anschließend beim Revierleiter Andreas Brunner und seinen Helfern für die hervorragende Organisation sowie bei den beiden Jagdaufsehern Johann Pfattner und Hubert Kerschbaumer, die für die Aufsicht an den Ständen sowie für die Kontrolle der Dokumente zuständig waren.

Zum Schluss wurden noch viele schöne Priese unter den Teilnehmern verlost. In geselliger Runde hat man abends noch Lange geplaudert und auf so manchen erfolgreichen Schützen angestoßen.

Vorne von links Schießreferent Franz Ritsch, Revierleiter Andreas Brunner und Bezirksjägermeister Rino Insam. Hinten von links Bernhard Oberhofer (2. Platz Repetierer), Peter Jocher (1. Platz Repetierer), Johann Schrott (3. Platz Repetierer), Markus Senn mit Wandertrophäe, Helmut Senn (1. Platz Kipplauf), Johann Blasbichler (2. Platz Kipplauf). Nicht im Bild Manfred Messner, 3. Platz Kipplauf)

Bezirk Unterland – 20. Mai 2023 in der Lochmühle im Revier Neumarkt

Das Unterlandler Bezirksschießen fand am 20. Mai am bewährten Standort „Lochmühle“ in Neumarkt statt. Rund 40 Jägerinnen und Jäger fanden sich zum jagdlichen Wettkampf ein.
In der Kategorie Repetierer gewann Michael Lentsch (Salurn) vor Werner Dibiasi (Tramin) und Tobias Lindner (Montan). Am zielsichersten mit dem Kipplauf war dagegen Toni Calliari (Tramin) vor Walter Lentsch (Montan) und Werner Dibiasi (Tramin). Die Mannschaftswertung sicherte sich Tramin vor Neumarkt und Montan.
Besonderen Anklang fand das attraktive Rahmenprogramm, das ein Luftgewehrschießen mit Zeitmessung bot.

Ein herzliches Dankeschön an das Jagdrevier Neumarkt für die Verköstigung, den Eigentümer des Grundstücks Hubert Zanotti, die Jagdaufseher und die Sponsoren.

Karl Zambaldi, Bezirksreferent für jagdliches Schießen

Vorne von links Markus Telch, der Revierleiter von Neumarkt, Walter Lentsch (2. Kipplauf), Bezirksjägermeister Werner Dibiasi (2. Repetierer und 3. Kipplauf), Toni Calliari (Sieger Kipplauf) und Tobias Lindner (3. Repetierer)

Bezirk Vinschgau – 27. Mai 2023 in Kurzras in Schnals

Leider hat es anschließend an die Preisverteilung einen Zwischenfall mit dem Laptop gegeben und die Gesamtwertung kann nicht veröffentlicht werden. Die Zielscheiben wurden korrekt ausgewertet und allen Teilnehmern zur Mitnahme zur Verfügung gestellt.

Der Veranstalter bittet um Verständnis und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

 

Kategorie Repetierer von links: Bezirksjägermeister Günther Hohenegger, Revierleiter Markus Gurschler, Schießreferent Dietrich Spiess, Sieger Josef Stieger, Simon Christandl (4. Platz), Otto Platzer und Ferdinand Folie fehlen, Manuel Schuster (5. Platz)

Kategorie Kipplauf von links Bezirksjägermeister Günther Hohenegger, Manuel Schöpf (2. Platz), Revierleiter Markus Gurschler, Schießreferent Dietrich Spiess, Lukas Gamper (3. Platz), der Sieger Otto Platzer fehlt auf dem Bild. 

Bezirk Oberpustertal – 3. Juni 2023 in Toblach

Kategorie Repetierer von links: Bezirksjägermeister Günther Rabensteiner, Walburga Rienzner (1. Platz, Toblach) und Paul Peintner (3. Platz, Taisten)

Kategorie Hirschkaliber von links: Bezirksjägermeister Günther Rabensteiner, Erich Oberhammer (1. Platz, Toblach), Helmuth Oberstaller (2. Platz, Pichl) und der Bezirksschießreferent Wolfgang Kiebacher

Kategorie Kipplauf von links: Bezirksjägermeister Günther Rabensteiner, Ernst Schwingshackl (1. Platz, Revier St. Martin), Eduard Jesacher (3. Platz, Revier Prags) und der Bezirksschießreferent Wolfgang Kiebacher

Das Revier Toblach, Sieger der Mannschaftswertung: von links Bezirksjägermeister Günther Rabensteiner, Erich Oberhammer, Walburga Rienzner, Luke Asplin und Bezirksschießreferent Wolfgang Kiebacher

Die drei erstplatzierten Mannschaften von Toblach (Mitte), Wahlen (rechts) und St. Martin in Gsies (links)