Südtirol als Positivbeispiel im aktuellen Biodiversitätsmanifest der FACE

Südtirol als Positivbeispiel im aktuellen Biodiversitätsmanifest der FACE

27. Januar 2023

Das aktuelle Biodiversitätsmanifest der FACE (European Federation for Hunting and Conservation, „Europäischer Jagdverband“) greift Südtirol als lobenswertes Beispiel heraus. Es geht um die zahlreichen Lebensverbesserungsmaßnahmen, die jedes Jahr von den verschiedenen Revieren durchgeführt werden. Das Engagement und der Einsatz im Bereich der Lebensraumverbesserungsmaßnahmen von Seiten der Jäger und Jägerinnen, aber auch die finanzielle Unterstützung des Landes über den Landschaftsfond dienen auch anderen Regionen in Europa als Vorbild.

 

Mehr zum Biodiversitätsmanifest der FACE erfahren Sie hier: www.biodiversitymanifesto.com/

Den vollständigen Bericht zum Biodiversitätsmanifest finden Sie hier: https://members.face.eu/wp-content/uploads/2022/12/FACE_BDM_Report_2022.pdf

 

Sportlicher Start ins neue Jahr

Sportlicher Start ins neue Jahr

13. Januar 2023

Die Südtiroler Jäger starten sportlich ins neue Jahr 2023.

Den Anfang macht der Jägerbiathlon im Biathlonzentrum Ridnaun am 28. Januar, bei dem sich die Jägerinnen und Jäger auch in einem Ciaspolata-Wettbewerb versuchen können.

Weiter geht es am 4. Februar mit dem Landeswintersporttag in Graun, wo die Landesmeisterschaft in den Disziplinen Ski Alpin, Rodeln und Aufstieg im Skigebiet „Schöneben am Reschenpass“ ausgetragen wird.

Am 4. März wird dann auf der Rodelbahn Tonnerboden im Wipptaler Rodelzentrum das 38. Jägerrodeln in Jaufental mit Luftgewehrschießen stattfinden.

 

Buchvorstellung: Der Wolf im Visier

Buchvorstellung: Der Wolf im Visier

13. Januar 2023

Spannung verspricht eine Buchvorstellung, die am 25. Jänner 2023 mit Beginn um 18 Uhr im Waltherhaus in Bozen stattfinden wird. Neben der Vorstellung des neuen Buches „Der Wolf im Visier“ findet eine Podiumsdiskussion mit namhaften Experten statt, die selbst am Buch mitgearbeitet haben. Dieses ist ein Gemeinschaftswerk von Autoren aus Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norwegen.

Aus Südtirol haben unter anderem Markus Moling, Heinrich Aukenthaler, Leo Hilpold, Matthias Gauly und Benedikt Terzer Beiträge verfasst.

KochWerkstatt – Wild kochen für Jägerinnen und Jäger

KochWerkstatt – Wild kochen für Jägerinnen und Jäger

13. Januar 2023

Sind Sie Jäger oder Jägerin und würden gerne vom Profi erfahren, wie Sie das erlegte Tier so zerwirken, damit Sie es auch der Gastronomie anbieten können? Wollen Sie mehr über die Zubereitung von Wildgerichten lernen?

In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Jagdverband erfahren Sie vom Küchenchef des Berggasthofs Dorfner in Gschnon/Montan, Anton Dalvai allerlei Wissenswertes zur kulinarischen Seite der Jagd.

Der zweitägige Workshop findet am 24. und 25. Jänner 2023 jeweils von 18 bis 22 Uhr im Gustelier des HGV in Bozen statt. Teilnahmegebühr: 189 Euro.

Mehr Infos unter www.gustelier.it

Wald- und Wildpädagogik Lehrgang

Wald- und Wildpädagogik Lehrgang 

13. Januar 2023

Lernen im und mit dem Wald – das ist das wesentliche Ziel der Wald- und Wildpädagogik. Der Lehrgang der Forstschule Latemar zeigt den Teilnehmern in drei Modulen auf, wie sie mit Gruppen und Schulklassen arbeiten und ihnen jagdliche, forstliche und naturbezogene Themen spielerisch näherbringen können. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die Methodenkiste, können selbst verschiedene Methoden und Spiele erleben und reflektieren und müssen im Rahmen des Lehrgangs einen eigenen Waldausgang mit einer Schulklasse konzeptionieren und umsetzen.

Der Kurs findet in der Forstschule Latemar in Welschnofen statt und kostet 850 Euro (inklusive Unterkunft, Verpflegung und Kursunterlagen).

Die genauen Termine, Infos zur Anmeldung und alles Weitere findet Ihr in unserem Terminkalender.

Anmeldefrist ist Freitag, 28. April 2023.

Straßen sicherer machen

Straßen sicherer machen

4. Januar 2023

Auf Südtirols Straßen ereignen sich jährlich rund 1.000 Verkehrsunfälle mit Wild. Wild auf der Fahrbahn stellt für die Verkehrsteilnehmer eine große Gefahrenquelle dar. Jedes Jahr sterben in Italien sogar einige Pkw- und Motorradfahrer bei Kollisionen mit Wild.

Die Südtiroler Jägerschaft bemüht sich seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Straßendienst des Landes, die Straßen zum Wohle der Bürger und des Wildes sicherer zu machen. Landauf landab wurden schon tausende Wildwarnreflektoren installiert, die den Jägern vom Land zur Verfügung gestellt wurden.

In den letzten Jahren ist diese bewährte Praxis leider ins Stocken geraten, weil die Provinz keine Reflektoren mehr bereitgestellt hat. Deshalb regte der Südtiroler Jagdverband beim Straßendienst und beim zuständigen Landesrat Daniel Alfreider eine Wiederaufnahme der Maßnahme an und erstellte mithilfe der digitalen Datenbank eine Liste der besonders gefährlichen Straßenabschnitte. Nun stellt die Landesverwaltung für diese ausgewiesenen Strecken wieder 750 Reflektoren zur Verfügung. Die betroffenen Reviere sind bereits informiert worden. Für die Zukunft besteht seitens der Jagdreviere und des Jagdverbandes der Wunsch, dass alle Reviere, die Bedarf an Reflektoren anmelden, die benötigte Stückzahl seitens des Landes zur Verfügung gestellt bekommen. Landesrat Alfreider und Abteilungsdirektor Philipp Sicher befürworteten die Vorgangsweise, wofür ihnen herzlich gedankt sei.

Benedikt Terzer, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes und Landesrat Daniel Alfreider nehmen die neuen blauen Wildwarnreflektoren in Augenschein. Säugetiere erkennen Blautöne besonders gut. Rot und Orange können sie dagegen kaum von Grün und Grau unterscheiden.