Coole Wildtiere

Coole Wildtiere 

23. Juli 2026

Foto: Christanell Lukas

Wenn die Temperaturen steigen, wird es auch für Wildtiere anstrengend. Ob schwitzen, hecheln, suhlen oder Wärme über die Ohren abgeben – die Natur hat jede Menge Strategien zum Abkühlen parat. Trotzdem bedeutet extreme Hitze Stress für viele Wildtiere.

Deshalb gilt: Abstand halten, Ruhe gönnen und Lebensräume schützen.

Mehr dazu in unserer aktuellen Jägerzeitung.

Giftködertraining für Jagdhunde

Giftködertraining für Jagdhunde

16. Juli 2026

Giftköder sind eine ernsthafte Gefahr für Jagdhunde. In diesem praxisnahen Kurs zeigen wir, wie man dem Hund antrainiert, gefundene Futterstücke zuverlässig zu ignorieren oder anzuzeigen.

Termin 1:     6. und 20. August 2026, 9 bis 12 Uhr
Termin 2:   10. und 17. September 2026, 9 bis 12 Uhr

Teilnahmegebühr: 70,00 € (vor Ort zu bezahlen)

Ort: Hundeschule Assistance Dog, Oberplanitzing, Eppan

Anmeldung via Anmeldeformular: https://forms.cloud.microsoft/r/Xx1tuCHs3v

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl!

Eine gemeinsame Initiative der Vereinigung der Südtiroler Schweiß- und Gebrauchshundeführer, des Südtiroler Jagdverbandes und der Hundeschule Assistance Dog.

Auf den Spuren der Wildtiere in der Kinderstadt MiniBZ

Auf den Spuren der Wildtiere in der Kinderstadt MiniBZ

9. Juli 2026

Foto: Franziska Raffl Steiner

Vom 22. Juni bis zum 3. Juli wurde die Messehalle Bozen zur MiniBZ-Kinderstadt. Rund 1.000 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren erkundeten verschiedene Berufsfelder und leiteten ihre eigene kleine Stadt.

Ein fixer Bestandteil der Kinderstadt war auch heuer wieder die Mini-Universität, die zum Forschen, Entdecken und Lernen einlud. Auch der Südtiroler Jagdverband war wieder mit dabei. An zwei Tagen schlüpfte unsere Mitarbeiterin Katharina Erlacher in die Rolle der Uni-Professorin und nahm die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf Spurensuche. Welche Spuren hinterlassen Wildtiere im Wald? Und von welchem Tier stammen die Kotbällchen auf der Almwiese? Mit dem Lehrmaterial des Südtiroler Jagdverbandes wurden die Kinder selbst zu kleinen Fährtenlesern. Sie studierten Fährten und Lebensräume und kamen den heimischen Wildtieren Schritt für Schritt auf die Spur.

Neben dem Südtiroler Jagdverband beteiligten sich viele weitere Organisationen und Institutionen an der Gestaltung der MiniBZ und boten den jungen Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern ein abwechslungsreiches Programm.

Wildtier SOS – Wann helfen, wann nicht?

Wildtier SOS – Wann helfen, wann nicht?

7. Juli 2026

Die Kampagne „Wildtier SOS – Wann helfen, wann nicht?“ gibt Tipps zum richtigen Umgang mit hilfsbedürftigen Vögeln und Säugetieren, darunter auch Igel und Fledermäuse. Die Infohefte und Poster werden in den Forststationen und Forstinspektoraten, Naturparkhäusern und Infostellen, in Nationalparkhäusern, beim Landesamt für Natur, beim Landesamt für Wildtiermanagement, im Naturmuseum Südtirol, beim Südtiroler Jagdverband, beim Pflegezentrum für die Vogelwelt und kleine Wildsäugetiere in Südtirol CRAB, im Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol, beim betrieblichen tierärztlichen Dienst sowie in Kleintierarztpraxen, bei der Quästur und den Carabinieri aufgelegt.

Weitere Informationen gibt es hier: jagdverband.it/wildtier-sos/

WILD-RAGÙ: Rezepte für eine zeitgemäße Jagd

WILD-RAGÙ: Rezepte für eine zeitgemäße Jagd

2. Juli 2026

Der alpine Raum ist Lebensraum und Freizeitkulisse zugleich. Doch was bedeutet unser wachsender Bewegungsdrang für Wildtiere?

Folge 7: Das Wildtier & wir: Wem gehört der Berg?

In dieser Folge spricht Anita Rossi mit der Wildtierbiologin Dr. Christine Miller über Störungen im Lebensraum, die Rolle des Menschen am Berg und darüber, warum Wildtiere mehr Rückzugsräume brauchen. Ergänzend erzählt der Südtiroler Jagdwirt Luca Complojer, wie nachhaltige Bergnutzung und ein neues Bewusstsein für Wald und Wildtiere gelingen könnten.

Alle Folgen findet ihr auf unserer Podcast-Seite.
Hört jetzt rein!

Ein Dank an Swarovski Optik für die Unterstützung!

Am 27. Juni ist Siebenschläfertag!

Am 27. Juni ist Siebenschläfertag!

25. Juni 2026

„Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“

So lautet eine bekannte Bauernregel, die erstaunlich oft recht hat. Mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 70 Prozent hält sich das Wetter an diesem Lostag wirklich wochenlang. Meteorologisch zählt zwar nicht der einzelne Stichtag, sondern die großräumige Wetterlage in den letzten Juni und ersten Julitagen. Doch genau dieses Zeitfenster sieht in diesem Jahr glühend heiß aus. Wie es den Wildtieren damit geht, lest ihr in der aktuellen Ausgabe der Jägerzeitung.

Der Siebenschläfertag am 27. Juni hat übrigens nichts mit dem Nagetier zu tun. Vielmehr geht dieser Lostag auf eine alte Legende zurück: Sieben junge Christen suchten in der Zeit der Christenverfolgung um das Jahr 250 n. Chr. in einer Berghöhle Zuflucht, weil sie gezwungen wurden, sich vom christlichen Glauben abzuwenden. Sie wurden entdeckt und lebendig eingemauert. Der Legende nach starben sie nicht, sondern schliefen 195 Jahre lang. Am 27. Juni 446 wurden sie zufällig entdeckt, wachten auf, bezeugten den Glauben an die Auferstehung der Toten und starben wenig später.

 

Foto: Matthäus Tumler